- Arthrose:
Mit dem Begriff Arthrose bezeichnet man Abnutzungserscheinungen an
Gelenken insbesondere an deren Knorpelschicht. Ein Knorpelschaden
ist somit das Hauptkennzeichen der Arthrose. Mehr:
- Bandscheibenerkrankung:
betroffen ist hier die Pufferscheibe, die zwischen
je zwei Wirbeln gelegen ist. Durch Abnutzungen, Verletzungen,
Entzündungen und andere schädliche Einflüsse auf die Bandscheibe(n)
können benachbarte Strukturen wie Rückenmarkshaut oder Rückenmarksnerven
beeinträchtigt werden. Mehr:
- Fersensporn:
beim Fersensporn handelt es sich um eine oder mehrere
hakenförmige Verknöcherungen an der Unter- oder Rückseite
des Fersenbeins. Bei vielen Menschen entwickelt sich ein solcher
Sporn im Laufe des Lebens ohne Beschwerden zu verursachen.
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- Osteoporose:
Osteoporose (Knochenschwund, "brüchiger Knochen")
ist eine Erkrankung bei der die Knochenmasse stark abnimmt.
Insbesondere die Knochenbälkchen werden dünner und verlieren
ihre Quervernetzung. Dies führt zu einer erhöhten Knochenbruchgefahr
auch bei nur leichten Stürzen. Ca. 50% aller Frauen und ein
Drittel aller Männer über 50 ist betroffen. Mehr:
- Skoliose:
Bei der Skoliose handelt es sich um eine c- oder s-förmige
Verkrümmung der Wirbelsäule, die in der Regel im Wachstum
entsteht. Je nach Stärke der Verkrümmung kann eine Skoliose
im weiteren Leben Beschwerden verursachen.
Mehr:
- Tennisarm:
in der Fachsprache Epikondylitis humeri radialis.
Durch chronische Über- oder Fehlbelastung, manchmal auch durch
eine akute Verletzung entstehende Reizung der Knochenhaut
am Ellenbogen, häufig mit chronischem Verlauf.
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- Wirbelgleiten:
hierbei handelt es sich um die Verschiebung eines
Wirbelkörpers, meist des 4. oder 5. Lendenwirbels, nach vorn.
In der Fachsprache wird die Erkrankung als Spondylolisthesis
bezeichnet. Mehr:
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